In diesem Villengarten, der in einem bewaldeten Gebiet liegt, bildet die vorhandene Bepflanzung den natürlichen Ausgangspunkt für die Gestaltung. Neue Bäume wurden sorgfältig zwischen den vorhandenen alten Bäumen gepflanzt, so dass ein vielschichtiges Ganzes mit einem Wechselspiel von hoch und niedrig entsteht.
Arten wie Pinus sylvestris in Pinea-Form, Pinus sylvestris ‘Watereri’, Osmanthus burkwoodii und Carpinus betulus fügen sich nahtlos in die Umgebung ein und verstärken den grünen Charakter des Gartens. Wolkenförmige Taxus baccata, die im ganzen Garten verteilt sind, setzen weiche, organische Akzente und brechen subtil die strengen Linien der Pflasterung auf.
Auf mehr als hundert Metern werden Hedera helix verwendet, die dem Garten Tiefe, Struktur und Zusammenhalt verleihen. Der Wechsel zwischen gerade und gebogen, groß und klein, hoch und niedrig macht diesen Garten zu einem harmonischen Ganzen, in dem sich Ruhe und Dynamik perfekt ergänzen.