Chinesischer Liguster

Familie: Olivenbaumgewächse

Ligustrum quihoui

Ligustrum quihoui Chinesischer Liguster Höhe 250/300 cm im Container

Über Ligustrum quihoui

Ligustrum quihoui, der Chinesische Liguster, ist eine in China beheimatete, halbimmergrüne Ligusterart, die sich durch ihre besonders späte und reiche weiße Blüte im Sommer auszeichnet - ein Merkmal, das sie deutlich vom gewöhnlichen Liguster (Ligustrum vulgare) unterscheidet, der bereits im Juni blüht. Seine Wuchsform ist breit und anmutig offen, mit eleganten, bogenförmig herabhängenden Zweigen am Ende der Äste. Diese hängenden Zweigenden verleihen dem Strauch oder kleinen Baum einen eleganteren Charakter als der steife, aufrechte Liguster. In der Reifezeit wird die Pflanze 2 bis 4 Meter hoch. Erhältlich bei Smits als mehrstämmiger Baum mit einer Höhe von 250/300 Zentimetern. Der Stamm hat eine graue bis graubraune Rinde. Die Blätter sind oval, glänzend und dunkelgrün. Im Frühjahr frischgrün. Im Sommer dunkelgrün und glänzend. Der Chinesische Liguster ist halb-immergrün: In milden Wintern behält er den größten Teil seiner Blätter, bei strengem Frost verliert er mehr Blätter. Im Herbst verliert er seine glänzende grüne Farbe, schrumpft aber nicht wie ein gewöhnlicher Blattlöser. Seine Besonderheit ist die Blütezeit: Von August bis September blüht er mit großen, rispenförmigen Büscheln kleiner weißer Blüten. Diese spätsommerliche Blüte ist etwas Besonderes zu einer Zeit, in der nur wenige andere Sträucher und Bäume noch blühen. Der Duft ist süß und intensiv. Nach der Blüte bilden sich kleine, blauschwarze Beeren, die im Herbst und Winter dekorativ sind. Der Wuchs ist mäßig. Er lässt sich gut beschneiden, gedeiht aber auch als freier, natürlich gewachsener Strauch oder kleiner Baum.

Anwendung und Standort

Ligustrum quihoui eignet sich als solitäre Akzentpflanze in Gärten und Parks, aber auch als Teil von Mischpflanzungen. Die eleganten, hängenden Zweigenden und die besonders späten weißen Blüten verleihen ihm ein unverwechselbares Aussehen. Sie gedeiht in voller Sonne bis zum Halbschatten. Sie wächst gut auf Lehm, Ton und Sand. Der Boden sollte vorzugsweise feucht, aber gut durchlässig sein. Die Winterhärte ist angemessen; in strengen Wintern können Blattschäden auftreten. Ein geschützter Standort wird empfohlen. Erhältlich bei Smits als mehrstämmiger Baum mit einer Höhe von 250/300 cm.

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250/300 cm
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FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Ligustrum quihoui

Ligustrum quihoui blüht von August bis September - ungewöhnlich spät für einen Liguster und für die meisten Zierpflanzen im Allgemeinen. In dieser Zeit, wenn nur noch wenige andere Sträucher blühen, ist der Liguster voll mit großen Rispen weißer, duftender Blüten. Diese späte Blütezeit ist sein markantestes und besonderes Merkmal.
Halb-immergrün. In milden Wintern behält der Liguster einen Großteil seines Laubes, bei strengem Frost verliert er mehr Blätter. Im Frühjahr treibt er zuverlässig wieder aus. Das macht ihn zu einer Zwischenart: nicht ganz immergrün, aber auch nicht ganz kahl in einem durchschnittlichen niederländischen Winter.
In der Reifezeit wird er 2 bis 4 Meter hoch und hat einen breiten, offenen Wuchs. Bei Smits ist er als mehrstämmiger Baum mit einer Höhe von 250/300 cm erhältlich.
Ja, die weißen Blüten haben einen süßen, recht intensiven Duft - charakteristisch für Ligusterarten. An warmen Sommertagen im August und September kann man den Duft schon aus einiger Entfernung riechen. Die Intensität des Dufts ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich: Manche empfinden ihn als angenehm, andere als etwas zu schwer.
Ja, die kleinen blauschwarzen Beeren, die sich nach der Blüte bilden, sind giftig, wenn sie von Menschen und Haustieren verschluckt werden. Bedenken Sie dies bei der Standortwahl, wenn Kinder oder Haustiere anwesend sind. Für Vögel sind die Beeren in begrenztem Umfang Nahrung.
Lehm, Ton und Sand sind geeignet, vorzugsweise feucht und gut durchlässig. Der Chinesische Liguster ist ziemlich bodenverträglich. Länger anhaltende Staunässe und extrem trockene Böden sind nachteilig.
Ihre Winterhärte ist angemessen. In milden Wintern überlebt sie gut. Bei strengen, anhaltenden Frösten kann es zu Blattschäden kommen und jüngere Zweige können erfrieren. Ein geschützter Standort - vorzugsweise etwas geschützt vor kalten Ostwinden - wird empfohlen.
Im Grunde nicht als freier Solitärbaum. Sein eleganter, offener Wuchs mit herabhängenden Zweigenden ist am schönsten, wenn man ihn frei wachsen lässt. Wenn die Größe kontrolliert werden muss, schneiden Sie im zeitigen Frühjahr vor der Blüte. Niemals nach der Blüte beschneiden, da Sie sonst die Blütenknospen vor August entfernen.